
VI - 07.11.2025 Themenabend Gesprächsbereit: „Arbeitsvisionen – lass uns was unternehmen“
Wir gehen in die nächste Runde von „Gesprächsbereit“, dem Themenabend der Bürgerregion Lausitz – dieses Mal mit einem besonderen Blick auf die Zukunft unserer Arbeit.
Wie stellt ihr euch die Arbeit in der Lausitz vor – heute, morgen und übermorgen. Dabei wollen wir von Gründer*innen lernen und daraus neue Ideen entwickeln. Welche Ideen und Wünsche habt ihr für sinnvolle Beschäftigung, faire Bedingungen und kreative Unternehmungen?
Dieses Mal erwarten euch nicht nur spannende Einblicke, sondern erneut eine besondere Kooperation mit dem Kulturland Ogrosen. Am Abend werden die Gäste mit einer Tanz Performance begrüßt. Weiter gehts mit einer Lausitzer Unternehmerin, die ihren Weg zum Erfolg mit uns teilt. Anschließend kommen wir miteinander ins Gespräch.

Bist auch du gesprächsbereit? Dann komm vorbei, bringe deine Ideen mit und lasst uns gemeinsam Visionen spinnen – für Arbeit, die wir in der Lausitz wirklich wollen. Oder höre einfach nur zu.
💰 Kosten: Die Teilnahme ist kostenlos.
🍽 Für euer Wohl ist gesorgt: Warme Getränke und kleine Snacks stehen bereit.
Bitte beachten: Bei der Veranstaltung werden Bild- und Tonaufnahmen gemacht.
Wir freuen uns auf euch!
Euer Team der Bürgerregion Lausitz
03226 Vetschau / OT Raddusch
V - 24.10.2025 - Themenabend Gesprächsbereit: „Arbeit & Frauen
Unter dem Motto “Arbeit & Frauen – Heldinnen der Arbeit” wollen wir gemeinsam mit euch darüber sprechen, wie wir uns Arbeit in der Lausitz vorstellen – heute, morgen und übermorgen. Uns interessiert welche Ideen und Wünsche ihr habt für eine sinnvolle Beschäftigung, faire Arbeitsbedingungen und kreative Unternehmungen?
Dieses Mal erwartet euch eine besondere Kooperation mit dem Kulturland Ogrosen, die den Abend mit einer Tanz Performance beginnen. Weiter gehts mit der bekannten Lausitzer Unternehmerin Christina Grätz. Sie teilt mit uns, wie sie aus einer Idee und den besonderen Bedingungen in der Kohletagebaufolgelandschaft ein innovatives Unternehmen gemacht und was sie dazu motiviert hat.
Wir sprechen auch über die (oft unsichtbare) Arbeit von Frauen – zwischen Familie, Beruf und gesellschaftlichem Engagement. Gemeinsam wollen wir Geschichten hören, Erfahrungen teilen und diskutieren, wie wir Anerkennung und Gleichstellung in der Arbeitswelt stärken können.
Das Ganze wird begleitet von den Moderatorinnen der “Aktion Zivilcourage”. Bist auch du gesprächsbereit? Dann komm vorbei, bring dich ein oder hör einfach zu.
💰 Kosten: Die Teilnahme ist kostenlos.
🍽 Für euer Wohl ist gesorgt: Warme Getränke und kleine Snacks stehen bereit.
Bitte beachten: Bei der Veranstaltung werden Bild- und Tonaufnahmen gemacht.
Wir freuen uns auf euch!
03226 Vetschau / OT Raddusch
IV - 29.09.2025 - Themenabend Gesprächsbereit: Organisieren statt abwarten
Intro Content

„Gesprächsbereit“ steht dabei für offenen Austausch mit spannenden Gästen. Denn die Lausitz ist im Wandel – und dieser Wandel lebt von den Ideen, Erfahrungen und Visionen der Menschen vor Ort. Community Organizing ist eine Methode, die Beziehungen untereinander fördert und Menschen dabei unterstützt, sich mit anderen zusammenzuschließen. Hierbei wird “Bürgerbeteiligung” vor Ort selbst gemacht.
Dabei sind: Charlotte Campbell (SPREEAKADEMIE) und Sandra Malik, aktiv in der SPREEAKADEMIE Arbeitsgruppe „Stradowsphäre“
Gemeinsam werfen sie einen Blick auf die Grundlagen ihrer Arbeit im Projekt „Partizip Natur“. Mit diesem Projekt denken sie nicht nur Beteiligung in Vetschau neu, sondern gestalten zusammen mit anderen konkrete Veränderungen.

Bist auch du gesprächsbereit? Dann sei dabei, bring dich ein und lass dich inspirieren. Auch zum „einfach Zuhören“ bist du herzlich willkommen!
Wer möchte, bleibt im Anschluss noch auf ein Glas Wein oder ein Erfrischungsgetränk.
💰 Kosten: Die Teilnahme ist kostenlos.
🍽 Für euer Wohl ist gesorgt: Wir bieten Getränke und kleine Snacks.
🌻Tipp: Um noch tiefer in das Thema einzutauchen bietet sich am 11. und 12. Oktober jeweils von 10 –16 Uhr in Vetschau eine tolle Möglichkeit: Gemeinschaft gestalten lernen mit Community Organizing – SPREEAKADEMIE
Bitte beachten: bei der Veranstaltung werden Bild- und Tonaufnahmen gemacht.
Wir freuen uns auf euch!!!
03226 Vetschau / OT Raddusch
Mehrwert II - 24.09.2025 - Beteiligung in der Kulturarbeit im ländlichen Raum
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In unserem dritten „Mehrwert“, dem digitalen Wissensformat der Bürgerregion Lausitz, beschäftigen wir uns mit der Frage, wie Beteiligung in der Kulturarbeit im ländlichen Raum gelingen kann und wie wir fortlaufend auf unterschiedliche Weise miteinander im Austausch bleiben können.
Welche Formate dir dabei helfen und warum das Ehrenamt dabei eine entscheidende Rolle spielt, davon berichtet diesmal Stephanie Lubasch. Seit 2025 leitet sie die Burg Beeskow. Zuvor gestaltete sie bereits ab 2019 als Projektreferentin im Kulturamt des Landkreises Oder-Spree gemeinsam mit Bewohnerinnen und Bewohnern der Region vielfältige Kulturangebote. So unterstützen im „Campus SCHREIB Kultur“ Ortspatinnen und Ortspaten eingeladene Autorinnen und Autoren dabei, sich vor Ort einzufinden und ihre Texte zu entwickeln. Für das jährliche „kursbuch oder-spree” lädt sie Protagonistinnen und Protagonisten zum Gespräch, deren Geschichten anschließend die Grundlage der Jahresausstellung des museum oder-spree sind – mit Themen wie „kommen und gehen”, „essen und trinken” und in diesem Jahr zum Thema „holen und bringen”.

Vor ihrer Tätigkeit im Landkreis Oder-Spree arbeitete Stephanie als Journalistin bei der Märkischen Oderzeitung (MOZ) und leitete dort zuletzt das Ressort Kultur und Unterhaltung. Heute entwickelt sie beliebte und vielbesuchte Formate, die als Einladung zum Dialog verstanden werden, wie zuletzt Lese- und Gesprächsrunden in der gesamten Region.
Seid dabei, bringt eure Projekte, Fragen und Perspektiven ein!
Eine Anmeldung für “Mehrwert” ist nicht erforderlich. Es wird aufgezeichnet. Leite diese Einladung gerne an Interessierte weiter.
Wir freuen uns auf den gemeinsamen Austausch mit dir!
Mehrwert I - 17.07.2025



Wie entstehen neue Räume, in denen Menschen gemeinsam Dinge reparieren, bauen und gestalten? Und welche Rolle spielen offene Werkstätten und DIY-/DIT-Initiativen dabei für eine nachhaltige Entwicklung in der Lausitz?
Tom Hansing von der Stiftung anstiftung gibt in einem praxisnahen Impuls Antworten auf diese Fragen – mit Einblicken in erfolgreiche Beispiele aus der Welt der offenen Werkstätten und Reparaturinitiativen.
Du erfährst mehr über:
- Innovative Praktiken des gemeinsamen Selbermachens
- Erfolgsfaktoren für nachhaltige Projekte und kooperative Strukturen
- Wege, wie aus Ideen echte Mitmach-Orte entstehen können
Tom Hansing ist Soziologe, Gründungsmitglied des Verbunds Offener Werkstätten e.V. und Vorstandsmitglied beim Runden Tisch Reparatur e.V. – und verbindet wissenschaftliche Perspektiven mit praktischer Erfahrung.
Deine eigenen Erfahrungen und Fragen sind herzlich willkommen – der Impuls lebt vom Austausch!
Zoom-Link: https://us02web.zoom.us/j/83560304191
Eine Anmeldung für “Mehrwert” ist nicht erforderlich. Es wird aufgezeichnet.
Gesprächsbereit III 09.07.2025




📸 Rückblick auf „Gesprächsbereit – Der Themenabend der Bürgerregion Lausitz“ in Raddusch
Zwischen persönlichen Zukunftsvisionen und spannenden Einblicken in die Ideen- und Arbeitswelt unserer Gäst*innen wurde einmal mehr deutlich: In der Lausitz stecken mehr als 99 Zukunftsobjekte.
Umgeben von ausgewählten Bildern aus dem Buch, nahm uns Johannes Staemmler mit auf den Weg zur Entstehung des Buches „99 Zukunftsobjekte aus der Lausitz“.
Stefanie Schiemenz, Autorin von „Nachfolge gesichert!“, zeigte eindrucksvoll: Bereits Grundschulkinder können und müssen für Unternehmertum und Strukturwandel informiert und begeistert werden, verpackt und leicht erklärt in Kindersachbüchern. ✨
🙏 Vielen Dank an unsere Gäst*innen an alle, die dabei waren – beim Zuhören, Mitreden oder Genießen. Es war wunderbar mit euch!
Ein besonderer Dank geht auch an Christiane Schleifenbaum für die tollen Bilder und an Peter Reinbothe von Fortschritte Medien GmbH für die Podcast-Aufzeichnung (bald überall zum Nachhören!).
Gesprächsbereit II 12.05.2025



Nach dem gelungenen Auftakt im April ging unser neues Veranstaltungsformat „Gesprächsbereit – Der Themenabend der Bürgerregion Lausitz“ am 12. Mai in die zweite Runde.
Dieses Mal haben wir zwei Aktivistinnen eingeladen, die sich mit viel Herzblut für eine nachhaltige Zukunft der Lausitz einsetzen: Rebekka Schwarzbach (Reka) von der Umweltgruppe Cottbus (GRÜNE LIGA) und Malle vom Projekt Revierupgrade des BUND Brandenburg. Rebekka und Malle haben wir eingeladen, da sie beide auf kreative, niedrigschwellige Formate setzen, um Menschen für Umwelt- und Klimaschutz zu begeistern.
NEW Gesprächsbereit I 14.04.2025


m Gespräch mit Nadja Raszewski und Daniela Grosset vom Kollektiv “Kulturland Ogrosen”
Unsere beiden Gäste, Nadja Raszewski und Daniela Grosset, konnten zu Beginn eindrucksvoll die Geschichte der TanzTangente in Berlin beschreiben. Als erste Tanzschule nach dem zweiten Weltkrieg ist sie eine der ältesten Tanzschulen Deutschlands. Die TanzTangente hat ihren Standort und ihre Studios in der Ahornstraße 24 in Berlin Steglitz. Unter dem Motto „bring different people move together“ agiert die TanzTangente seit 1981 in vielfältigen künstlerischen, sozialen und edukativen Kontexten und initiiert kreative Prozesse – interdisziplinär, intergenerativ, interkulturell und international. Auf der Website findet ihr Informationen zu weiteren Projekten wie Parkinson Tanz, Schule in Bewegung und das “Kulturland Ogrosen” in Ogrosen/Vetschau.
Aktuell betreiben Nadja und Daniela das “Kulturland Ogrosen”. Sie haben dort das Kollektiv „Kulturland Ogrosen“ gegründet und von ihren regelmäßigen Kunstevents in Form von Ausstellungen, Seminaren, Filmvorführungen und Performances in unterschiedlichen Formaten und in Kooperation mit diversen Partner*innen aus Kunst und Bildung erzählt. Große Unterstützung haben die beiden u.a. von Birgit Mitschke, der Vorsitzenden des Heimatverein Ogrosen. Sie gaben einen anschaulichen Einblick in ihre Tätigkeiten und ihr Engagement auf dem Kulturland. Als Choreografin und Tanzvermittlerin sowie Kulturmanagerin und Theaterpädagogin beschreiben sie sich selbst so: „Wir finden immer Lösungen und können uns mit Neuem gut arrangieren.“ So haben sie es zu dem gemacht, was es heute ist. Ihre Leidenschaft und Empathie werden dort nicht nur durch das Tanzen und Schauspiel sichtbar. Auf dem Gelände entwickelt das Kollektiv gemeinsam mit Kooperationspartner*innen aus unterschiedlichen Bereichen Gemeinschaftsgärten, Slowflowering, regenerative Landwirtschaft, Kunst und Kultur weiter. Beispielsweise beschreibt Nadja, dass das Zusammenstellen eines Blumenstraußes für sie eine Choreografie darstellt.
Gesprächsbereit I 14.04.2025


m Gespräch mit Nadja Raszewski und Daniela Grosset vom Kollektiv “Kulturland Ogrosen”
Unsere beiden Gäste, Nadja Raszewski und Daniela Grosset, konnten zu Beginn eindrucksvoll die Geschichte der TanzTangente in Berlin beschreiben. Als erste Tanzschule nach dem zweiten Weltkrieg ist sie eine der ältesten Tanzschulen Deutschlands. Die TanzTangente hat ihren Standort und ihre Studios in der Ahornstraße 24 in Berlin Steglitz. Unter dem Motto „bring different people move together“ agiert die TanzTangente seit 1981 in vielfältigen künstlerischen, sozialen und edukativen Kontexten und initiiert kreative Prozesse – interdisziplinär, intergenerativ, interkulturell und international. Auf der Website findet ihr Informationen zu weiteren Projekten wie Parkinson Tanz, Schule in Bewegung und das “Kulturland Ogrosen” in Ogrosen/Vetschau.
Aktuell betreiben Nadja und Daniela das “Kulturland Ogrosen”. Sie haben dort das Kollektiv „Kulturland Ogrosen“ gegründet und von ihren regelmäßigen Kunstevents in Form von Ausstellungen, Seminaren, Filmvorführungen und Performances in unterschiedlichen Formaten und in Kooperation mit diversen Partner*innen aus Kunst und Bildung erzählt. Große Unterstützung haben die beiden u.a. von Birgit Mitschke, der Vorsitzenden des Heimatverein Ogrosen. Sie gaben einen anschaulichen Einblick in ihre Tätigkeiten und ihr Engagement auf dem Kulturland. Als Choreografin und Tanzvermittlerin sowie Kulturmanagerin und Theaterpädagogin beschreiben sie sich selbst so: „Wir finden immer Lösungen und können uns mit Neuem gut arrangieren.“ So haben sie es zu dem gemacht, was es heute ist. Ihre Leidenschaft und Empathie werden dort nicht nur durch das Tanzen und Schauspiel sichtbar. Auf dem Gelände entwickelt das Kollektiv gemeinsam mit Kooperationspartner*innen aus unterschiedlichen Bereichen Gemeinschaftsgärten, Slowflowering, regenerative Landwirtschaft, Kunst und Kultur weiter. Beispielsweise beschreibt Nadja, dass das Zusammenstellen eines Blumenstraußes für sie eine Choreografie darstellt.

